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Kommunale Gesundheitskonferenz des Landkreises Reutlingen

Logo https://www.gesundheitskonferenz-rt.de/kommunale-gesundheitskonferenz-rt

Einstieg und Intro

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Städte, Gemeinde und Landkreise besitzen einen großen Einfluss auf die Gesundheitschancen ihrer Bevölkerung. Aufgrund ihres verfassungsmäßigen Selbstverwaltungsrechts eignet sich die kommunale Ebene besonders gut, Gesundheitsversorgung bedarfsgerecht zu planen und umzusetzen.

Unter Gesundheitsversorgung verstehen wir eine patientenorientierte, sektorenübergreifende Versorgung, welche die präventive, gesundheitliche, medizinische, rehabilitative sowie pflegerische Versorgung umfasst.
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Um den Herausforderungen des demografischen Wandels zielgerichtet zu begegnen, stoßen wir als Kommunale Gesundheitskonferenz vor allem regionale Analysen und Diskussionsprozesse an. Das Team der Geschäftsstelle der Kommunalen Gesundheitskonferenz führt diese aus.

Grundbedürfnisse sichern, bedarfsgerecht planen, Gesundheit fördern für Jung und Alt: Mit unserer Arbeit setzen wir uns ein für ein gesundes Miteinander und Füreinander im Landkreis Reutlingen – im Hier und Heute und Morgen.

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Die Kommunale Gesundheitskonferenz im Landkreis Reutlingen ist ein Zusammenschluss aller wichtigen Akteure aus dem Gesundheitsbereich und ein Instrument zur Stärkung der Gesundheit. Sie wurde 2010 als erste Gesundheitskonferenz in Baden-Württemberg ins Leben gerufen. Den Vorsitz hat Landrat Thomas Reumann und sie ist am Kreisgesundheitsamt angesiedelt.
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Themen

Vom Zertifikat „Gesunde Gemeinde | Gesunde Stadt“ über Analysen der Hausarzt-Situation im Landkreis bis hin zum Bau neuer Gesundheitszentren: Wir entwickeln bedarfsorientierte Lösungen und setzen sie um unter Beteiligung der Handelnden vor Ort –  für eine gesunde Zukunft unseres Landkreises.
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Schluss

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Angaben gemäß § 5 TMG:
Landratsamt Reutlingen - Kreisgesundheitsamt
St. Wolfgang-Str.13
72764 Reutlingen

Vertreten durch:
Herr Dr. Gottfried Roller

Kontakt:
Telefon: 00 49 71 21 / 480-4300
Telefax: 00 49 71 21 / 480-1846
E-Mail: team-kgk@kreis-reutlingen.de 

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Gottfried Roller Landratsamt Reutlingen - Kreisgesundheitsamt St. Wolfgang-Str.13 72764 Reutlingen


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Rosentalstraße 8/1
72070 Tübingen
www.diekavallerie.de 

Bild- und Quellennachweis
In diesem Pageflow wurden Bilder, Abbildungen und Grafiken genutzt, die teilweise eigene Darstellungen sind. Teilweise stammen diese aus externen Quellen, die im Impressum aufgelistet werden. Bei O-Tönen und Interviews werden die Quellen stets im Impressum vermerkt und kenntlich gemacht. Die diesem Pageflow zugrundeliegenden Informationen stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen des Landratsamtes Reutlingen (z.B. offizielle Berichte, Richtlinien, Veröffentlichungen etc.).

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Gesunde Gemeinde

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Acht von 26 Gemeinden sind bereits zertifiziert, eine weitere Gemeinde und eine Stadt folgen in Kürze – im Landkreis Reutlingen lebt es sich zunehmend ausgezeichnet gesund. Durch eine gesundheitlich ausgerichtete Gemeindeentwicklung tragen Kommunen zum erhalt der Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger bei.

Um diese Entwicklung zu fördern, entwickelte die Geschäftsstelle der KGK Reutlingen 2012 ein Qualitätszertifikat basierend auf den Kriterien der Ottawa-Charta. Eine Gemeinde wird als Gesunde Gemeinde bezeichnet, wenn sie der Gesundheit einen hohen Stellenwert in ihrem Gemeinwesen zuweist.


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Die Geschäftsstelle der Kommunalen Gesundheitskonferenz begleitet den gesamten Prozess vom Gemeinderatsbeschluss, über die Arbeitskreissitzungen bis hin zur Zertifizierung. Wir stärken damit das bürgerschaftliche Engagement und die Verantwortung für Gesundheit vor Ort.

Darüber hinaus erheben, entwickeln, initiieren und realisieren wir nach den individuellen Wünschen der teilnehmenden Gemeinde gesundheitsfördernde Strukturen vor Ort.

Mehr zum Zertifikat:
Broschüre Gesunde Gemeinde | Gesunde Stadt
Handlungsempfehlungen zur Zertifikatsentwicklung
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Hohenstein

...als Gesunde Gemeinde rezertifiziert seit 2018.

Hülben

... als Gesunde Gemeinde rezertifiziert seit 2018.

Dettingen

... als Gesunde Gemeinde zertifiziert seit 2017.

Eningen

... als Gesunde Gemeinde rezertifiziert seit 2018.

Grafenberg

... als Gesunde Gemeinde zertifiziert seit 2018.

Walddorfhäslach

... als Gesunde Gemeinde zertifiziert seit 2017.

Wannweil

... als Gesunde Gemeinde zertifiziert seit 2017.

Grabenstetten

... als Gesunde Gemeinde zertifiziert seit 2019.

Münsingen

... steht am Anfang des Zertifizierungsprozesses.

Zwiefalten

... steht am Anfang des Zertifizierungsprozesses.

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Gesunde Gemeinden / Gesunde Stadt

Die Vision: In Eningen ist Bewegung für jeden selbstverständlich und jederzeit möglich. Die Gemeinde fördert und regt die Freude und das Engagement der Bürger durch freizeit-, alltags-, und arbeitsweltbezogene Bewegungsangebote an. Eningen macht es allen leicht, die Gesundheit, durch Bewegung und Beweglichkeit zu erhalten,
für sie zu sorgen, sie wiederherzustellen oder Krankheiten vorzubeugen.

UNSERE LEITZIELE
  • Gesundheitsfördernde Gemeindepolitik: Gesundheitsversorgung und Prävention werden im Rathaus einen hohen Stellenwert eingeräumt.
  • Gesundheit für alle: Ein gerechter Zugang zu Gesundheitsressourcen für alle Bürger.
  • Gesundheit als Wert: Eine gesundheitsbezogene Bildung soll die Eigenverantwortung der Bürger beim Thema Gesundheit stärken.
Hier finden Sie aktuelle Infos aus unserem Arbeitskreis.
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... gesundheitliche Infrastruktur vorantreiben.
... der demografischen Entwicklung mutig und gut vorbereitet ins Auge zu schauen.

Durch den Prozess angeregte positive Impulse sind ...
... ein Netzwerkaufbau gesundheitlicher Strukturen.

Unsere Zukunftsvorstellungen sind ...
... eine Caring Community.
... eine gesunde Quartiersentwicklung.
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Die Gemeinde Hohenstein hat traditionell das Selbstverständnis und die Bedeutung eines harmonischen Miteinanders von Mensch, Natur, und Umwelt erkannt. Ganz selbstverständlich dient das ausgeprägte Gesundheitsbewusstsein der Lebensgestaltung. Dabei profitieren die Bürgerinnen und Bürger von der einzigartigen Landschaft und den guten Vereins- und Interessensangeboten in Hohenstein.

UNSERE LEITZIELE
  • Wir leben natürlich gesund.
  • Wir nehmen Gesundheit als kommunale Aufgabe an.
  • Wir ermöglichen und fördern Gesundheit.
  • Wir initiieren und beteiligen uns an elementaren Gesundheitsvoraussetzungen.
  • Wir fördern den Wirtschaftsfaktor Gesundheit.
Erfahren Sie hier mehr über die Gesunde Gemeinde Hohenstein.

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... dass der Prozess ein Bewusstsein für gesundes Leben in der Bevölkerung bewirkt.
... dass jeder Einzelne etwas dazu beitragen kann und darf.
... dass Menschen eigene, zu ihnen passende Wege finden, um gesund zu leben.

Unsere Zukunftsvorstellungen sind ...
... dass die Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen gestärkt wird.
... dass man weg von der Fokussierung auf Krankheit, und hin zu Prävention sowie Gesundheitsförderung geht. 
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Durch Einflussfaktoren wie Bildung, soziales Netz, Wohnumgebung, Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, Arbeitsplatz und Einkommen wird Gesundheit begünstigt und hervorgebracht. In diesem Sinne will die Gemeinde Hülben „Gesundheit für alle“ gemeinschaftlich gestalten, engagiert fördern und nachhaltig unterstützen. Die Gesundheit der Hülbener Bürger und Bürgerinnen ist Kern und Motor unserer Orientierung.

UNSERE LEITZIELE
  • Wir fördern Gesundheit und Wohlbefinden in allen Lebenswelten auf hohem Niveau.
  • Wir investieren in eine gesundheitsfördernde und nachhaltige
    Infrastruktur.
  • Wir stärken unser Gesundheitsbewusstsein.
  • Die Gemeinde Hülben vereinigt soziale, kulturelle und
    sportliche Vielfalt.
  • Wir fördern bürgerschaftliches Engagement bei der Gestaltung gesundheitlicher Vorhaben. 
  • Die Gemeinschaft der Generationen festigt unseren sozialen Zusammenhalt. 
Hier erfahren Sie mehr über die Gesunde Gemeinde Hülben.

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... eine sehr gute Plattform, um das Thema Gesundheit auf die Gemeinde zu fokussieren.
... das große Themenfeld Gesundheit auf die für die Kommunen wichtigen Lebensfelder herunterzubrechen und zu diskutieren.
... aktiv mitzuarbeiten für ein Umdenken der Einwohner und zu zeigen, wie wichtig es ist, etwas für die Gesundheit zu tun.
... Verantwortung für die Zukunft in unserer Gemeinde zu übernehmen.
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Dettingen bekennt sich zu einer gesundheitsförderlichen und -fördernden Politik und setzt sich gemeinsam mit den Bürgern und Bürgerinnen und weiteren Akteuren der Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung dafür ein, dass Gesundheit, Lebensqualität und Wohlbefinden für alle erhalten und weiterentwickelt werden.

UNSERE LEITZIELE
  • Wir bewahren und schaffen Strukturen für ein gesundes Leben.
  • Wir sind eine Gesunde Gemeinde, die ihr Handeln an einem guten Miteinander aller Generationen orientiert.
  • Wir sind eine Gemeinde, die sich für eine gesundheitsbewusste Mobilität engagiert.
Mehr Informationen zur Gesunden Gemeinde Dettingen.

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... gelebtes bürgerschaftliches Engagement.
... Mehrwert für alle zu schaffen.
... Lebensqualität.

Durch den Prozess angeregte Positive Impulse sind ...
... dass die Ressourcen und Schätze der Gemeinde wahrgenommen werden.
... dass ein Wir-Gefühl entstanden ist.
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Unser Gesundheitsmotto besteht aus zwei Komponenten: der Frage und der Aussage. Die Frage, ob wir etwas bewegen, etwas tun wollen, um unseren Ort noch gesünder zu machen, beantworten wir mit einem klaren »Ja« – ja, wir wollen uns dem Thema Gesundheit ganzheitlich widmen.

Ganzheitlich bedeutet für Wannweil, dass das Thema Gesundheit in alle Lebensbereiche hineinreicht: in den persönlichen Alltag, in den öffentlichen Raum und innerhalb von Organisationen der Gemeinde. 

UNSERE LEITSÄTZE
  • Gesundheit im Alltag: Wir fördern eigenverantwortliches Gesundheitshandeln im Alltag.
  • Gesundheit im öffentlichen Raum: Wir fördern die Gesundheit von Jung und Alt durch vielfältige, alltagsnahe Möglichkeiten im öffentlichen Raum.
  • Gesundheit und unsere Partner: Vereine, Schulen, Kindergärten und Betriebe schaffen durch einfache Aktionen ein Mehr an Gesundheit.
Erfahren Sie mehr über die Gesunde Gemeinde Wannweil.
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... das gute Gefühl, in einem Ort zu wohnen, in dem darüber nachgedacht wird, wie man die Wohnumgebung und das Miteinander so gestalten kann, dass das Gesundbleiben oder -werden gefördert wird.

Durch den Prozess angeregte Positive Impulse sind ...
... dass gesundheitliche Inhalte tiefer ins Bewusstsein der Bürger dringen.
... dass eine Gemeinschaft geschaffen wird. 
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Lebensqualität und Wohlbefinden, Aktivität und Bewegung, Entwicklung und Innovationskraft – unser Leitmotto umfasst genau das, was Waldorfhäslach auszeichnet.
Unsere Gemeinde ist in die Metropolregion Stuttgart urban eingebunden und dennoch ländlich und landwirtschaftlich geprägt. In Walddorfhäslach ist man zu Hause und zugleich der ganzen Welt verbunden.

UNSERE LEITZIELE
  • Walddorfhäslach stärkt Ressourcen und Fähigkeiten, damit sich Bürger, Vereine und Organisationen für Gesundheit engagieren und sich einbringen können.
  • Umfassende gesundheitliche Strukturen und Angebote garantieren die Versorgung aller Generationen.
  • Walddorfhäslach verfolgt konsequent die Ziele Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und ökologische Nachhaltigkeit (Teilnahme am European-Energy-Award).
  • Die Gemeinde schafft gemeinsam mit Vereinen leicht zugängliche, einfache und gesundheitswirksame Bewegungsangebote und -anreize für Jung und Alt.
  • Walddorfhäslach nutzt gesunde Bewegung zur Energiegewinnung.
  • Der öffentliche Raum wird möglichst nachhaltig und hindernisfrei gestaltet: Stärkung von alternativen Mobilitätskonzepten.
  • Walddorfhäslach fördert Strukturen und Angebote, die das physische, psychische und seelische Wohl berücksichtigen: Stärkung von sozialen und kirchlichen Beziehungen, bürgerliches Engagement. 
Hier erfahren Sie mehr über die Gesunde Gemeinde Waldorfhäslach.

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Kooperation sowie ein sorgendes Miteinander und Füreinander: Die Vernetzung ist der Weg unsere
vielfältigen Angebote und unser traditionell ausgeprägtes Engagement effizient miteinander zu verbinden.

UNSERE LEITSÄTZE
  • Hand in Hand in Richtung Zukunft: Wir schaffen  generationsübergreifende Angebotsvielfalt, Vernetzung und gemeinsame Visionen, Ideen und Strukturen.
  • Gesund sein, leben und bleiben in der Gemeinde: Gemeinsam fördern wir das Gesundheitsbewusstsein von Jung und Alt.
  • Mobilität erleben: Grafenberg steigert die Lebensqualität durch Mobilitätskonzepte für Jung und Alt.
  • Mit der Natur achtsam sein: Grafenberger schaffen Naturerlebnisse in denen Geben und Nehmen spürbar und erfahrbar wird.
  • Engagement lohnt sich für dich und mich: Engagierte Arbeitskreise und Vereine sorgen für vielfältige Kultur und Spaß an Sport und Freizeit.
Hier gibt's mehr Infos zu Gesunden Gemeinde Grafenberg.

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Die aktuellen Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgung sind gewaltig. Weil Gesundheit an dem Ort entsteht, an dem die Menschen leben, gehört das Thema Gesundheit zur kommunalen Aufgabenstellung.

Wir haben im Sinne unseres Mottos „Grabenstetten - Gesundes Miteinander“ bewiesen, dass kreative Zusammenarbeit immer noch der beste Weg ist um voranzukommen.


UNSERE LEITSÄTZE ·        
  • Eine umfassende Gesundheitsversorgung für alle in Grabenstetten ist gesichert.         
  • Alle Familien sind befähigt und motiviert eine gesundheitsförderliche Lebensweise zu entwickeln und werden darin auch unterstützt.    
  • Der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde schafft wesentliche Voraussetzungen, welche alle Einwohner überzeugt „em Flegga z‘bleibe“.        
  • Eine gesundheitsbezogene Bewusstseinsbildung begünstigt nachhaltig die Gesundheit aller.     
  • Die Einwohnerinnen und Einwohner unterstützen sich gegenseitig.        
  • Der Arbeitskreis Grabenstetten setzt sich dafür ein, dass Mobilität für alle bestmöglich gewährleistet ist.
Mehr Infos zur Gesunden Gemeinde Grabenstetten gibt es hier.
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... ein gesundes Miteinander aller.
... dass Bevölkerung und Verwaltung gemeinsam die Zukunft in der Gemeinde gestalten.

Wir haben am Arbeitskreis teilgenommen, weil ...
...  es uns wichtig war zu erfahren, wie die Bevölkerung die Dinge sieht und dann gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
... wir die Möglichkeit haben, etwas zu bewegen und unser bürgerschaftliches Engagement einbringen können. 
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Hausärzte&Versorgungsplanung

Es gibt immer mehr ältere Menschen. Damit steigt auch die Zahl der chronischen Krankheiten und der Multimorbidität. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Gesundheitsfachkräfte weiter – das gilt insbesondere im ländlichen Raum. Der demografische Wandel fordert neue Antworten in der Gesundheitsversorgung. Diese zu finden, das ist eine der Aufgaben der Kommunalen Gesundheitskonferenz.



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Die Gründe für den Anstieg des medizinischen Versorgungsbedarfs sind vielfältig: steigende Lebenserwartung, medizinischer Fortschritt, Zunahme der chronischen Erkrankungen und Veränderungen der familiären Strukturen.

Bereits 2010 befragte die Kommunale Gesundheitskonferenz alle 178 niedergelassenen Hausärztinnen und Hausärzte im Landkreis zu ihrer Situation, zu den Arbeitsbedingungen und Zukunftsaussichten. Das Ergebnis: Die flächendeckende hausärztliche Versorgung im Landkreis Reutlingen ist gefährdet. Es droht eine Unterversorgung, die sowohl mit der Altersstruktur der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte als auch mit dem wachsenden medizinischen Versorgungsbedarf zusammenhängt. Diese kann nur teilweise durch junge Hausärztinnen und Hausärzte kompensiert werden.  
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Die Analyse von 2010 der Kommunalen Gesundheitskonferenz hat folgendes ergeben:

  • Ziel: wohnortnahe Versorgung. Dafür sollen Versorgungsbereiche kleinräumig strukturiert werden: Einteilung des Planungsbereiches Reutlingen in drei Versorgungsbereiche, die sich an den Bedürfnissen der Patienten orientiert.
  • Finanzielle Anreize für Hausärztinnen/Hausärzte und innovative Kooperationsmodelle schaffen
  • Entlastung durch Entbürokratisierung und verstärkter Einsatz nichtärztlicher Gesundheitsberufe 
  • Werbung um Nachwuchs und Marketing verstärken 
  • Stärkere Verankerung der Allgemeinmedizin im Studium und Verbesserung der Weiterbildung: Einrichtung eines Lehrstuhls für Allgemeinmedizin an der Universität Tübingen
  • Krisenmanagement bei Versorgungsengpässen
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Von März bis Mai 2018 führte die Kommunale Gesundheitskonferenz erneut eine Umfrage durch. Es sollte festgestellt werden, inwieweit die Prognosen von 2010 eingetroffen sind, bzw. ob die damals ausgesprochenen Handlungsempfehlungen etwas verändern konnten.

Von allen niedergelassenen Ärzt*innen wurden die Daten aufgenommen, aktualisiert und ein aussagekräftiges Stimmungsbild zur Situation der Hausärztinnen und Hausärzte im Landkreis gezeichnet.
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An der Befragung 2018 nahmen alle 187 Hausärztinnen und Hausärzte im Landkreis Reutlingen teil. Eine Ärztin befand sich im Mutterschaftsurlaub.

Berücksichtigt man die Angaben der befragten Ärzt*innen zu ihren Ruhestandsplänen, so werden im Jahr 2020 von den 187 Ärzt*innen bereits fünf weg sein.
2025 verbleiben noch 135, 2030 sind es voraussichtlich noch 110 und im Jahr 2035 sind dann noch die Hälfte der aktuell praktizierenden Hausärzte: nämlich 91. Es scheiden somit pro Jahr durchschnittlich sechs Ärzt*innen aus.
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Pro Jahr sechs Ärzt*innen weniger – dem gegenüber steht die Zahl der Facharztanerkennungen für Allgemeinmedizin bzw. Innere und Allgemeinmedizin (Hausarzt): Die Ärztestatistik 2017 zeigt auf, dass es hier bundesweit eine leicht steigende Zahl von Facharztanerkennungen gibt.

Doch der prozentuale Anteil der Zulassungen für diese Fachrichtung bleibt gleich. Schaut man sich die Zahl von 2017 mit 1.415 Neuzulassungen an, erscheint die Zahl auf den ersten Blich recht hoch. Doch bei aktuell 401 kreisfreien Städten und Landkreisen, entspricht diese Zahl im Durchschnitt 3,5 neu zugelassenen Ärzt*innen pro Kreis.
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Zwar ist die Tendenz des fortschreitenden Versorgungsdefizits durch altersbedingt ausscheidende Hausärzt*innen geblieben, doch die 2010 errechneten Prognosen haben sich exakt um fünf Jahre nach hinten verschoben.

Die Hausärzt*innen im Landkreis üben ihren Beruf allgemein sehr gern aus. Und für die Befragten ist es nicht mehr vorrangig die Angst, keinen Nachfolger zu finden, was die Freude an ihrem Job trübt. Sondern es sind die Rahmenbedingungen, die stärker zu Unzufriedenheit führen: Als „Zeitfresser Nr.1“ wird der bürokratische Aufwand genannt.
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Mehr Frauen in der Hausärzteschaft, mehr Anstellungsverhältnisse, Probleme bei der Nachbesetzung, Ausbau von digitalen Lösungen wie der Telemedizin – das sind die Tendenzen der aktuellen Hausärztebefragung von 2018.

Die Kommunale Gesundheitskonferenz hat im Bereich der gesundheitlichen Versorgung etwas angestoßen – es tut sich etwas: innovative Versorgungskonzepte (z.B. PORT-Gesundheitszentren) können hier einen wichtigen Beitrag leisten. Das erste ist bereits eröffnet.
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Gesundheitsversorgung

Es wird nur zu 20 bis 30 Prozent durch genetische Veranlagung bestimmt, wie schnell und wie überhaupt wir altern. Die übrigen 70 bis 80 Prozent werden durch die Umwelt, die Lebensgestaltung, Bewegung und die Ernährung mitbedingt. Und weil diese Bedingungen seit Jahren (und in Zukunft) kontinuierlich besser werden, erreichen immer mehr Menschen ein hohes Alter – willkommen in der Gesellschaft des langen Lebens.
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Diese Entwicklung birgt Chancen und Risiken. Schon jetzt kann man sehen, dass die „neuen“ Alten ihre Lebensperspektive aktiv nutzen wollen: Bildung von Netzwerken, bürgerschaftliches Engagement, Sozialarbeit – die Potenziale des Alters entwickeln sich rasant und werden das noch weiter tun. Es gibt kein Anzeichen, dass eine ältere Gesellschaft weniger effektiv und effizient ist.

Eine wichtige Bedingung gibt es allerdings dafür: Gesundheit ist die Voraussetzung für aktives Altern – und die muss nicht nur gefördert, sondern der Gesellschaft des langen Lebens angepasst werden.
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Das Team der Geschäftsstelle der KGK hat sich mit den Bedingungen beschäftigt. Zusammenfassend lässt sich Folgendes sagen:

Alten- und Jugendquotient haben sich längst geschnitten, die Verhältnisse haben sich umgekehrt, die Älteren werden stets mehr. Um auf den demografischen Wandel gute Antworten parat zu haben, gilt es, genau jetzt zu handeln. Wichtigster Schritt: Das Gesundheitssystem muss den Bedingungen der Gesellschaft des langen Lebens angepasst werden.

Denn mit der Zahl der alten Menschen steigt auch die Zahl der chronischen Krankheiten. Das wirkt sich wiederum auf den Bedarf an Versorgung, Pflege und Ausstattung aus. Und stellt damit die gesundheitliche Versorgung auch in unserem Landkreis vor neue, große Herausforderungen.

Ausführlichere Ergebnisse können über die Geschäftstelle der KGK angefordert werden.
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Gesundheitsversorgung ist ein wesentliches Element kommunaler Daseinsvorsorge. Der Herausforderung Demografie-Wandel begegnet der Landkreis Reutlingen mit veränderten Perspektiven. Die Primärversorgung soll zukünftig einen wichtigen Beitrag zur Effizienz des Gesundheitssystems leisten. Ziel des Landkreises ist ein Primärversorgungssystem zu etablieren, das:
  • multiprofessionell aufgestellt und kooperativ sowie koproduktiv ausgerichtet ist,
  • präventive, kurative, pflegerische, rehabilitative und palliative Maßnahmen integriert,
  • ein altersgruppenübergreifend ausdifferenziertes Angebotsspektrum vorhält,
  • Patienten- und Bürgerorientierung realisiert,
  • Sektorengrenzen überwindet,
  • sich an den Bedarfen der Gemeinden orientiert und zugleich deren jeweilige Potenziale nutzt.
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Ambulante, stationäre, rehabilitierende und nachsorgende Einrichtungen miteinander verbinden: Die Überwindung der Sektoren gilt als Voraussetzung für die in Zukunft zu bewältigenden Aufgaben des Gesundheitssystems.

Dabei gilt es, ein sektor- und fachübergreifendes Gesundheitsnetzwerk aufzubauen, das aus Ärzten, Therapeuten, Pflegekräften und anderen Akteuren besteht. Gemeinsam wird alles darangesetzt, die Menschen möglichst lange gesund zu erhalten, ihre Eigenverantwortung zu stärken und die Koordination der Versorgung zu verbessern.
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Von 2015 bis 2017 war der Landkreis Reutlingen (regionale Projektkoordination) gemeinsam mit dem Landkreis Biberach und Ravensburg an einem Modellprojekt zum Thema sektorenübergreifende Versorgung beteiligt.

Dieses Projekt wurde vom Ministerium für Soziales und Integration angestoßen und begleitet. Dabei wurden eine Datenbasis sowie Handlungsempfehlungen und Maßnahmen erarbeitet, die zur prospektiven Abschätzung zukünftiger, regionaler Bedarfe genutzt werden können.
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Altern positiv gestalten, Gesundheitsversorgung etablieren, innovative Konzepte erstellen, Nachsorge sektorenübergreifend und rehabilitativ gestalten – sämtliche Handlungsempfehlungen unserer Analyse zur Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des langen Lebens laufen auf einen zentralen Lösungsansatz hinaus: Versorgung durch Kooperation. Das heißt: Anreizsysteme für sektorenübergreifende Zusammenarbeit im kommunalen Raum schaffen.

So können ambulante und stationäre Versorgung, aber auch die Gesundheitsförderung und Prävention, Rehabilitation, Pflege, Arzneimittelversorgung, soziale und kommunale Angebote sowie die Palliativversorgung künftig miteinander verknüpft werden.
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Innovative Gesundheitszentren dienen der Primär- und Langzeitversorgung. Einige werden durch die Robert-Bosch-Stiftung gefördert. Sie arbeiten nach den sogenannten PORT-Kriterien. Die anderen Zentren orientieren sich an diesen. Erste Projekte in der Umsetzung sind die Zentren in Hohenstein und Hülben. Weitere Zentren sollen im Landkreis folgen.
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PORT-Zentren

Schritt für Schritt Richtung Zukunft: In Hohenstein befindet sich das erste PORT-Zentrum: ein patientenorierntiertes Zentrum zur Primär- und Langzeitversorgung, das Vorbildfunktion hat – und überregional schnell für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Bereits kurz nach Spatenstich berichtete das Wirtschaftmagazin brand eins in einem Artikel.

Im September 2019 wurde das Zentrum eröffnet. Seitdem gehen die einzelnen Gesundheitsberufe im Gesundheitszentrum in Hohenstein ihrer Arbeit nach – gemeinsam und auf Augenhöhe unter einem Dach.
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Die Zusammenarbeit im Gesundheitszentrum wird im ambulanten und stationären Bereich in multiprofessionellen und interdisziplinären Arbeitskontexten neu entwickelt, beispielhaft auf Machbarkeit überprüft und umgesetzt.  

Ergo- und Physiotherapeuten, Allgemeinärztin, Kinderarzt, Hebamme, das Institut für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung der Universität Tübingen, Gesundheitsförderung und Prävention sowie Pflegestützpunkt – ein innovatives multiprofessionelles Team steht ab Herbst 2019 im Gesundheitszentrum Schwäbische Alb für Patientinnen und Patienten bereit.
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Die Pläne liegen auf dem Tisch und bald soll es losgehen: Geplant ist ein patientenorientiertes Primärversorgungszentrum mit besonderem Schwerpunkt im Bereich der Nachsorge sowie der Langzeitversorgung von Personen mit Multimorbidität und komplexen, leistungsbereich-übergreifenden Versorgungsbedarfen.

Das Zentrum in der Ortsmitte wird ins Gemeinwesen eingebunden. Die bedarfsgerechte Daseinsvorsorge und die Nahversorgung sind dabei zentrale Themen. Es umfasst mehrere Modulkomplexe mit interdisziplinär angelegtem Leistungsspektrum. Diese sind ein Gesundheitszentrum, ein Nachsorgezentrum sowie ein Gesundheitsförderungs- und Präventionszentrum.

Durch die geregelte Kooperation mit dem PORT Gesundheitszentrum Hohenstein entstehen Synergie-Effekte und es werden erste Weichen in Richtung eines Primärversorgungsverbundes gestellt.
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Bisherige Projektarbeiten

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Das sind wir

Grundbedürfnisse sichern, selbstbestimmte Lebensführung ermöglichen

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Daseinsvorsorge ist ein gesetzlich verbriefter Auftrag der Öffentlichen Hand, der die Grundbedürfnisse der Bevölkerung sichern soll, um den Bürgerinnen und Bürgern eine selbstbestimmte Lebensführung bis ins hohe Alter zu ermöglichen.

Die KGK sorgt dafür, dass die notwendige Infrastruktur im Landkreis und insbesondere in ländlichen Regionen erhalten bleibt bzw. hergestellt wird. Sie berät und unterstützt Gemeinden und Gesundheitsakteure im Landkreis Reutlingen bei der Verwirklichung neuer Versorgungsmodelle und überprüft diese auf ihre Wirksamkeit hin.
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Gesundheitsfördernde Faktoren identifizieren (Salutogenese), Risiken abmildern

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Bevölkerungsgesundheit (Public Health) hat zum Ziel, Krankheiten zu verhindern, das Leben zu verlängern sowie die körperliche, seelische und soziale Gesundheit in den Lebenswelten zu fördern.

Die Bevölkerungsgesundheit achtet darauf, dass vorhandene Ressourcen effizient und gerecht verteilt werden. Eine besondere Herausforderung stellen aktuell die chronischen Krankheiten dar. Eine gesellschaftliche Lösung liegt in einer umfassenden Gesundheitsversorgung.
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Bedarfsgerecht planen, Eigenverantwortung stärken

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Eine gesunde Zukunft setzt voraus, bedarfsgerecht zu planen und die Eigenverantwortung zu stärken. Chronische Krankheiten und der demografische Wandel erfordern eine neue Gesundheitsversorgung. Sie umfasst: Gesundheitsförderung, Prävention, medizinische und gesundheitliche Versorgung, Rehabilitation und Pflege.

Das bedeutet, vernetzte und sektorenübergreifende Versorgungsstrukturen aufzubauen, interdisziplinäre und patientenorientierte Kooperationen zu ermöglichen sowie Gesundheitsförderung und Prävention fest zu etablieren.
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Den Vorsitz der Kommunalen Gesundheitskonferenz hat Landrat Thomas Reumann (rechts). Co-Vorsitzender ist Klaus Knoll, Geschäftsführer der AOK - Die Gesundheitskasse Neckar-Alb.
Den Vorsitz der Kommunalen Gesundheitskonferenz hat Landrat Thomas Reumann (rechts). Co-Vorsitzender ist Klaus Knoll, Geschäftsführer der AOK - Die Gesundheitskasse Neckar-Alb.
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Rechtliche Rahmenbedingungen für die Arbeit der Kommunalen Gesundheitskonferenz

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2015 wurden die Kommunalen Gesundheitskonferenzen, die bis dato auf Freiwilligkeit beruhten, in einen juristischen Kontext gesetzt, der die Arbeit und Umsetzung der Inhalte basierend auf einer gesetzlichen Grundlage verstetigt. Die Gesetzgebung der KGK ist primär Aufgabe der Länder.

Bundesgesetze
  • Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz - PrävG). Das Präventionsgesetz trat in seinen wesentlichen Teilen am 25. Juli 2015 in Kraft.
Landesgesetze
  • Das Gesetz zur Stärkung der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit und der Vernetzung aller Beteiligten des Gesundheitswesens in Baden-Württemberg und zur Änderung anderer Gesetze (Landesgesundheitsgesetz) ist zum 30. Dezember 2015 in Kraft getreten.
Vereinbarungen
  • Mit der Unterzeichnung der Landesrahmenvereinbarung setzen die teilnehmenden Partner eine entsprechende Vorgabe des 2015 in Kraft getretenen Bundesgesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz) um.
  • Organisationsstatut der KGK Reutlingen



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Multiprofessionell bestens aufgestellt

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Was uns auszeichnet
Wir sind ein multiprofessionelles Team mit gesundheitswissenschaftlicher Expertise. Wir betrachten alle Aufgaben, Themen sowie Fragen zur Gesundheit und Gesundheitsversorgung aus unterschiedlichen Blickwinkeln, der Politikwissenschaft, der Medizin, des Sozialmanagements, der Geriatrie, der Bewegungs- und Sportwissenschaft, der Pädagogik, Öffentlichkeitsarbeit und Psychologie.

Unsere Arbeitsweise
Wir arbeiten Hand in Hand. Der kontinuierliche, offene Austausch innerhalb unseres Teams und der intensive Dialog mit unseren Partnerinnen und Partnern bilden die Voraussetzung, unsere Aufgaben zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger des Landkreises bestmöglich zu erfüllen.

Unsere Expertise ist interdisziplinär. Wir arbeiten unter Verwendung qualitativer und quantitativer Methoden und nutzen diese planerisch. Unsere speziellen Fähigkeiten und unser spezialisiertes Wissen ermöglichen, auf die komplexen Fragestellungen einer Gesundheitsversorgung im Wandel lösungsorientierte Konzepte zu entwickeln.
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